Samstag, 5. Dezember 2015

Das Projekt

Ursprüngliches Veröffentlichungsdatum auf http://naturnahehecke.blog.de/:
DONNERSTAG, 12. MÄRZ 2015

Das Haus mit Grundstück hatten meine Eltern im Jahr 2000 erworben. Der Garten wurde von meiner Mutter komplett neu geplant und von meinen Eltern in mehreren Phasen über die Jahre umgesetzt. Das Grundstück hat eine recht ungewöhnliche Form und enthält dank der Lage verschiedene Böschungswinkel.
Schon vor meinem Studium habe ich mir Gedanken über naturnahe Gehölze (und Stauden) gemacht und habe diese zum Teil in die Gartenplanung meiner Mutter mit einfließen lassen.
Besondere Schwierigkeiten machte bei der Pflege und Instandhaltung eine Böschung, die sich um das halbe Grundstück zieht. Sie ist zum Teil relativ steil, so dass viele Pflanzen im Laufe der Jahre immer mehr zum Hangfuß hinunter rutschten.
Als ich anfing zu studieren, reifte in mir dann die Idee diese Fläche zu einer naturnahen Hecke umzugestalten.
Vor einigen Tagen befasste ich mich mit dem phänologischen Kalender und stellte fest, dass einige der Zeigerpflanzen schon bei uns im Garten wachsen und auch zahlreiche heimisch bei uns sind. Ebenfalls viel mir auf, dass Sträucher und Bäume darunter sind, so dass mir die Idee kam die heimischen Zeigerpflanzen für meine Heckenplanung zu nutzen.

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